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Vier Middle School Mädchen in einer Reihe lächelnd
Die Zukunft des Lernens gestalten

Wir befähigen unsere Schüler*innen, in einer modernen Welt erfolgreich zu sein. 

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Vier Studenten bei der Arbeit draußen auf der Sportbahn lächeln in die Kamera
Die Zukunft des Lernens gestalten

Einrichtungen des einundzwanzigsten Jahrhunderts für eine Ausbildung des einundzwanzigsten Jahrhunderts

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Zwei Studenten arbeiten im wissenschaftlichen Labor und tragen Schutzbrillen
Die Zukunft des Lernens gestalten

Neue Lernräume und Möglichkeiten für jede*n Schüler*in schaffen

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Unser Neues Middle School

 

Als Leiter der Middle School hat David Wood ein scharfes Auge auf das Leben nach der Schule. "Lehrer sagen oft, dass wir Schüler*innen auf Jobs vorbereiten, die es noch gar nicht gibt, aber ich denke, das war schon immer so", sagt er. "Was jetzt anders ist, ist das Tempo des gesellschaftlichen Wandels: Er ist so rasant, und auch die zukünftigen Arbeitsplätze verändern sich."

In der Schule bedeutet dies eine stärkere Konzentration auf Konzepte, interdisziplinäre Fähigkeiten und Werte und eine geringere Betonung von Fächern in Silos und Inhalten. Auch die Beurteilungsmethoden ändern sich: Noten treten gegenüber der Beherrschung von Inhalten in den Hintergrund.

"Kinder lernen ganz natürlich durch Versuch und Irrtum. Sie kommen nicht besessen von Noten in den Kindergarten, das machen wir mit ihnen", sagt David. "Es ist unglaublich wichtig, den Kindern eine sichere Umgebung zu bieten, in der sie scheitern können. Die Fokussierung auf Fähigkeiten, Kompetenzen und konzeptionelles Verständnis motiviert Kinder zum Lernen."

Dies war eine treibende Kraft hinter dem neuen Projekt, eine zweckgebundene Middle School zu bauen, die physisch mit der Upper School verbunden ist. Laut Hans Fischer und Matthias Kneubühler von AMZ Architekten, den Architekten hinter dem Projekt: "Das Gebäude ist als 'Lernlandschaft' geplant, mit unterschiedlich grossen Klassenräumen, Außenbereichen und künstlerischen Räumen in verschiedenen Nutzungsbereichen. Durch die Verbindung der Schulgebäude können verschiedene Einrichtungen von den Schüler*innen der Middle School und Upper School gemeinsam genutzt werden. Die räumliche Nähe macht das Lernen sehr effizient."

David ist begeistert von den Auswirkungen, die die Umgebung auf das Lernen haben wird. Er sagt: "Grössere Kunsträume und Werkstattbereiche werden die Vorstellungskraft und Kreativität der Schüler*innen beflügeln und Möglichkeiten für gemeinsames Arbeiten bieten. Es gibt viele tolle neue Funktionen - flexible Lernräume, ein Medienzentrum, einen Makerspace-Bereich, spezielle MINT-Klassenräume, Musikräume und ein Theater zum Beispiel. Es gibt auch eine aufregende neue Dreifach-Turnhalle, die Teil einer öffentlich-privaten Partnerschaft mit der Gemeinde Adliswil ist, was bedeutet, dass wir unsere Einrichtungen mit der lokalen Gemeinschaft teilen können.

"Und, ganz wichtig, Nachhaltigkeit ist das Herzstück des Projekts. Unsere Studenten setzen sich leidenschaftlich für Umweltthemen ein und werden, während das Gebäude Gestalt annimmt, daran beteiligt sein, wie ihre neue Umgebung aussieht und sich anfühlt."